Malte
Das Tonneau-Gehäuse als Hausform
Die Malte trägt das Emblem des Hauses in der Gehäuseform: ein tonneauförmiges Gehäuse mit doppelt gewölbtem Glas, das seit den 1910er-Jahren zur Geschichte der Manufaktur gehört.
Die Entwicklung der Malte
Vacheron Constantin fertigte bereits ab 1912 Tonneau-Gehäuse. Im Jahr 2000 wurde diese Form als eigenständige Linie unter dem Namen Malte zusammengefasst.
Die Linie umfasste über die Jahre Handaufzug, Automatik, Gangreserve, Regulateur, Skelett-Tourbillon und Chronographen.
Charakteristisch ist die Anpassung von Zifferblatt und Werkbrücken an die geschwungene Gehäuseform — bei den Tourbillon-Ausführungen bis in die Werkarchitektur hinein.
Die Malte Tourbillon mit Malteserkreuz-Käfig gehört zu den bekanntesten Ausführungen der Linie.
- Gehäuse
- Tonneau, Gold oder Platin
- Glas
- Doppelt gewölbtes Saphirglas
- Werk
- Formkaliber, Poinçon de Genève
- Varianten
- Gangreserve, Regulateur, Tourbillon
- Zifferblatt
- Der Gehäuseform folgend gestaltet
- Charakter
- Klassisch, formbetont
Wichtige Referenznummern im Überblick
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- 01
Formuhren werden am Markt enger gehandelt als runde Modelle; entscheidend ist die konkrete Ausführung und Vollständigkeit.
- 02
Tonneau-Gehäuse zeigen Politurspuren an den geschwungenen Flanken besonders deutlich.
- 03
Tourbillon-Ausführungen bilden ein eigenes, deutlich höheres Preissegment innerhalb der Linie.
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